Was sich ändert
Solo geht von 19 auf 9,99 Euro im Monat. Pro bleibt bei 39, Studio bei 79. Die dreißigtägige Testphase bleibt und verlangt weiterhin keine Karte. Wer bereits ein aktives Solo-Abo hat, muss nichts tun.
Der Gedanke hinter dem Preis ist dieser. Wer als Datenschutzbeauftragter anfängt, hat zwei oder drei Mandate und kann sich ein Werkzeug nicht leisten, bevor die Mandanten da sind — aber die Mandanten kommen schwerer, wenn die Arbeit auf geteilten Ordnern und Tabellen ruht. Das ist ein Kreis, und der Preis ist die Stelle, an der er sich brechen lässt. Drei Mandanten sind wenig für eine etablierte Praxis und genau so viele, wie der Anfang hat.
Die 50-Prozent-Aktion entfällt
Auf der Startseite und im Dashboard lief ein Rabatt von 50 % mit Countdown und Code. Er verschwindet. Nicht weil er abgelaufen wäre, sondern weil zwei Preise auf derselben Seite einander aufheben: wer liest, weiß nicht mehr, welcher der echte ist, und wartet am Ende auf den nächsten Rabatt, statt sich zu entscheiden. Der neue Listenpreis ist der, den man liest — ohne Bedingungen im Kleingedruckten.
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